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Einweihung des Bösendorfersaals Mozarteum

und das weltweite erste Livekonzert mit Bösendorfer CEUS

Die Universität Mozarteum in Salzburgund der Klavierhersteller Bösendorfer pflegen seit Jahren eine guteZusammenarbeit und einen intensiven Erfahrungsaustausch. Aus dieserZusammenarbeit entstand der Gedanke, Bösendorfer einen Konzertsaal zu widmen. Am24. Oktober 2013 fand die feierliche Einweihung des Bösendorfersaales mit einemgrandiosen Klavierprogramm statt. Eröffnet wurde mit einem Konzert ausgewählterKlavierstudenten des Mozarteums. Danach gab Prof. Paul Badura-Skoda einenMeisterkurs für Klavierstudenten und den Abschluß krönte das weltweit ersteLive-Konzert mit Bösendorfer CEUS Flügeln an drei verschiedenen Orten. Der Bösendorfersaal ist ein weitererBeitrag zur Vermittlung der Klangvielfalt. In diesem Saal findet auch einespezielle Art des Fernunterrichts, das sogenanntes „Piano-Skypen“, mit denPartnerinstitutionen im japanischen Kobe und im chinesischen Peking statt. PerVideoübertragung wird der Unterricht der Professoren an die dortigen Studentenerteilt. In Verbindung mit dem Bösendorfer CEUS Flügel geht dieser Unterrichtnoch einen Schritt weiter. Das CEUS System nimmt das Klavierspiel mittels hochwertigerLichtsensoren mit all seinen feinsten Facetten auf und kann es per Knopfdruckvom Flügel nochmals wiedergeben lassen, wobei sich die Tasten und Pedale ebenfallsbewegen. Über den LAN Anschluss verbinden sich die Bösendorfer CEUS Flügeldirekt und auf sicherem Weg über das Internet. Mittels der digitalen Technik, integrierterComputer und hochauflösendes Bösendorfer-Format, ergibt sich eine Qualität,welche die Wiederholung vom Original nicht mehr unterscheidbar macht. Mit der Einweihung des Bösendorfersaalesgab es auch das weltweit erste Live-Konzert mit einer Darbietung der GoldbergVariationen von Johann Sebastian Bach, abwechselnd gespielt von Studenten aufeinem Bösendorfer CEUS Flügel in Salzburg, Wien und Peking.

Bösendorfersaal Mozarteum

Bösendorfersaal Mozarteum

Copyright: Universität Mozarteum Salzburg/ Christian Schneider