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185 JAHRE BÖSENDORFER & OPUS Nr.50.000

Die älteste Premium Piano Manufaktur feierte ihr 185. Jubiläum: Im Rahmen eines einzigartigen Festkonzerts mit einem großen Aufgebot an großen Künstlern wurde auch das 50.000. Instrument präsentiert.

Wie kein anderesUnternehmen bringt Bösendorfer Moderne und Tradition zusammen, um Instrumente mit einmaligem Klang zu erschaffen. Zum 185. Jubiläum blickt die älteste Premium Piano Manufaktur auf ihre Geschichte zurück, behält aber auch dieZukunft fest im Blick. Der große Festakt in Wien fand seinen Höhepunkt in einem exklusiven Galakonzert. Internationale Stars wie Paul Badura-Skoda und Valentina Lisitsa boten im vollen Brahms Saal des Wiener Musikvereins Stücke von Klassik, Jazz, Operette und Moderne dar. Zudem stellte Bösendorfer sein Sondermodell nOpus Nr. 50.000 vor.

Paul Badura-Skoda hielt die Festrede und.....

Paul Badura-Skoda hielt die Festrede und.....

Bewegende Eröffnungsrede von Bösendorfer Ring Träger Paul Badura-Skoda

Paul Badura-Skoda hielt eine bewegende Eröffnungsrede in der er erklärte: “Es war eine große Ehre für mich, vor 35 Jahren den Bösendorfer Ring zu erhalten. Ich bin mit Bösendorfer aufgewachsen und liebe den singenden Klang. Die heutigenBösendorfer Pianos haben immer noch diesen tollen österreichischen Bösendorfer-Ton, sind aber leichter zu spielen und sprechen besser an. Sie bleiben ihrem Klang treu und versuchen nicht wie andere, Steinway zu kopieren. “Bösendorfer-Geschäftsführer Brian Kemble begrüßte im Anschluss die Gäste und richtete die Glückwünsche des österreichischen Bundespräsidenten Dr. Heinz Fischer aus, die er in einer Grußbotschaft Bösendorfer übermittelt hatte.  Herr Gyoten, Geschäftsführer der Yamaha Corporation of Japan, gratulierte der Firma und unterstrich Yamahas Engagement für den „Wiener Klang“ sowie die Fertigung in Österreich. Dr. Richard Schenz, Vizepräsenident derWirtschaftskammer Österreich, überreichte zudem eine Auszeichnung zum Jubiläum.

.....spielte Schubert

.....spielte Schubert

Höchste Qualität seit 185 Jahren

Mit185 Jahren ist Bösendorfer die traditionsreichste und älteste Premium Piano Manufaktur der Welt. Das Unternehmen, 1828 von Ignaz Bösendorfer gegründet und seit 2007 Teil der Yamaha Unternehmensgruppe, steht heute wie damals füreinzigartige Instrumente, die mit Leidenschaft und dem Willen zur Perfektion in Österreich gebaut werden.

Brian Kemble, Bösendorfer Geschäftsführer

Brian Kemble, Bösendorfer Geschäftsführer

Einzigartiges Galakonzert zum 185. Bösendorfer-Jubiläum

Und so wurde das Jubiläum auch mit einem einzigartigen Galakonzert begangen, das unter dem Leitsatz „Von der Klassik zur Moderne“ einen großen Bogen durch fast zweiJahrhunderte Musikgeschichte spannte. Eröffnet wurde der Abend des 22. Oktober2013 im Wiener Musikverein vom Träger des Bösendorfer Ringes, Paul Badura-Skoda. Ihm folgten die Pianistin Valentina Lisitsa, Maria Mazo, derItaliener Carlo Grante, Jan Jiracek von Arnim, Daniel Serafin, Marialy Pacheco und das Janoska Ensemble.

Valentina Lisitsa

Valentina Lisitsa

Carlo Grante

Carlo Grante

Yasuaki Gyoten/YAMAHA Japan

Yasuaki Gyoten/YAMAHA Japan

Maria Mazo, Gewinnerin des Beethoven Wettbewerbs

Maria Mazo, Gewinnerin des Beethoven Wettbewerbs

Dr. Richard Schenz (re.) überreicht Brian Kemble die Ehrenurkunde der Wirtschaftskammer Österreich

Dr. Richard Schenz (re.) überreicht Brian Kemble die Ehrenurkunde der Wirtschaftskammer Österreich

Vorstellung des Flügels mit der Opus Nr.50.000

Im Rahmen des Festaktes gab es auch ein zweites Jubiläum zu feiern: Bösendorfer enthüllte das 50.000. Instrument. (s. Bild) Das Opus Nr. 50.000 ist inspiriert von zwei Instrumenten, die von Theophil Hansen und Anton Grosser für die Weltausstellung 1867 in Paris gebaut wurden. Die umfangreiche Verwendung von Gold als Stilelement zieht sich durch den gesamten Flügel. Mit vier zusätzlichen Noten im Bass bis zum Subkontra F verfügt er über einen einzigartigen Tonumfang und ein fast orchestrales Klangspektrum. Sein Design macht ihn zum perfekten Instrument für den Brahms-Saal.

Die tänzerisch umrahmte Enthüllung des Flügels mit der Opus Nr. 50.000:  Jasmin Avissar und Krisitina Ermolenok

Die tänzerisch umrahmte Enthüllung des Flügels mit der Opus Nr. 50.000: Jasmin Avissar und Krisitina Ermolenok

BÖSENDORFER Flügel mit der Opus Nr. 50.000

BÖSENDORFER Flügel mit der Opus Nr. 50.000

Handarbeit, edle Materialien und der Wert eines Bösendorfer

Das einmalige Zusammenspiel von Handarbeit und edelsten Materialien machen den Flügel Opus Nr. 50.000 zu einem der wervollsten Klaviere der Welt. Und er ist ein Unikat - im Wert von 550.500.- EURO.

Daniel Serafin, Bariton, wurde von Jan Jiracek von Arnim am Flügel begleitet

Daniel Serafin, Bariton, wurde von Jan Jiracek von Arnim am Flügel begleitet

Begeisterte Künstler

Maria Mazo, Gewinnerin des Beethoven Klavier Wettbewerbs Wien 2013, erklärte:„Dieser Konzertflügel von Bösendorfer und die Säle des Musikvereins sind wie für einander geschaffen.“ Sänger Daniel Serafin verglich den Klang mit “flüssigem Bernstein” und Marialy Pacheco wollte den Opus Nr. 50.000 sogar am liebsten mit nach Hause nehmen: “Bösendorfer hat den perfekten Klang für meine Spielweise.”

Ein weiteres Jubiläum: Herr Lee aus Hongkong überreicht ein Gastgeschenk als Symbol für 50 Jahre guter geschäftlicher Beziehungen

Ein weiteres Jubiläum: Herr Lee aus Hongkong überreicht ein Gastgeschenk als Symbol für 50 Jahre guter geschäftlicher Beziehungen

Feierlaune mit grandiosen künstlerischen Darbietungen

Im ersten Teil spielten die Pianisten Paul Badura-Skoda, Valentina Lisitsa, Carlo Grante, Maria Mazo und Jan Jiracek von Arnim, im vollen Brahms-Saal des Wiener Musikvereins auf dem Bösendorfer Flügel Modell 280. Mit diesem Flügel hatte Maria Mazo 2013 das Finale des Beethoven Wettbewerbs gewonnen. Die zweite Teil stand ganz im Zeichen des Kunstwerks Opus Nr. 50.000. Die Enthüllung des Flügels wurde mit einer Tanzperformance von Jasmin Avissar und Krisitina Ermolenok tänzerisch umrahmt.  Musikalisch begleitet wurden sie vom Pianisten und Komponisten Oliver Graber, der auch durch den Abend führte und die „klangliche Inspiration” hervorhob.  Marialy Pacheco, Gewinnerin des 14. Solo Piano Wettbewerbs von Montreux im Rahmen des Jazz Festival 2012, wollte das Opus Nr. 50.000 am liebsten mit nach Hause nehmen und meinte: “Bösendorfer hat den perfekten Klang für meine Spielweise. Sein Design macht ihn auch zum perfekten Instrument für den Brahms-Saal."

Marialy Pacheco verzauberte mit modernen lateinamerikanischen Rhythmen

Marialy Pacheco verzauberte mit modernen lateinamerikanischen Rhythmen

Maria Mazo, Gewinnerindes Beethoven Klavier Wettbewerbs Wien 2013, erklärte: „Die Konzertflügel von Bösendorfer und die Säle des Musikvereins sind wie für einander geschaffen.“    Der Sänger Daniel Serafin verglich den Klang gar mit “flüssigem Bernstein”.    Jan Jiracek von Arnim spürt in jedem Piano von Bösendorfer die wundervolle Wiener Musiktradition und war so positiv inspiriert, dass er sogar sein Programm änderte. Statt mit „Isoldes Liebestod“ das Sterben zu thematisieren, wollte er mit Liszts „Liebestraum“ zum Träumen anregen.    Frantisek Janoska sprach von “virtuosem, singenden Klang mit prächtigen Timbres– das ist Bösendorfer.” Zudem zeigte er seine Liebe zu diesem Instrument, indem er dem Flügel - nach einer leidenschaftlichen Abschlussdarbietung - sogar applaudierte.     Unter den vielen prominenten Gästen war auch der Wiener Pianist Paul Gulda. Er war vor allem davon beeindruckt, wie unter verschiedenen Künstlerhänden die vielen unterschiedlichen Klangfarben eines Bösendorfer sehr schön zur Geltung kommen.    Bösendorfer Geschäftsführer Brian Kemble freute sich am Schluss der Festveranstaltung: „Es war großartig, dieses Jubiläum mit vielen Künstlern und Gästen, die uns seit Jahren freundschaftlich verbunden sind, zu feiern. Mein Dank gilt ihnen,  unseren Mitarbeitern und allen, die zum Gelingen dieses Festes beigetragen haben. Wir haben nicht nur unsere Tradition im Auge, sondern auch die Zukunft fest im Blick: Für viele Menschen ist der Erwerb eines Bösendorfer-Flügels ein Lebenstraum. Für Sie bauen wir auch in Zukunft mit Hingabe und Professionalität etwas ganz Besonderes – den ‚Bösendorfer unter denFlügeln’.

Noch ein Konzerthöhepunkt am Schluss: Das Janoska Ensemble

Noch ein Konzerthöhepunkt am Schluss: Das Janoska Ensemble

Schlussapplaus.....

Schlussapplaus.....

BÖSENDORFER Nr.50.000 im Brahms Saal des Wiener Musikvereins

BÖSENDORFER Nr.50.000 im Brahms Saal des Wiener Musikvereins