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Ein Bösendorfer-Flügel ein Traum, der Klang einfach genial!

Der frühere österreichische Fußball-Nationalspieler Ralph Hasenhüttl, seit fast einem Jahr Trainer in Bayern, im Interview mit der in München erscheinenden „Abendzeitung“.

„Für mich als Österreicher ist ein Bösendorfer-Flügel natürlich ein Traum. Der Klang ist einfach genial. Musik erleben ist ganz anders als Musik zu hören. Musik erleben ist, wenn ich ein Stück von einem Künstler wie Beethoven oder Tschaikowsky spiele.“

Diese Worte sprach Ralph Hasenhüttl im Interview mit der in München erscheinenden „Abendzeitung“, aufgenommen im "Pianohaus Carl Hirsch".
Seine Mutter hat ihm das Klavierspielen beigebracht und ihren Sohn auch dafür begeistern können. Er holt sich die Kraft, um den Alltagsstress abzubauen beim Klavierspielen, meistens abends vorm Schlafengehen. Indem er neue Stücke einstudiert lernt der Neo-Bayer beim Spielen neue komplexe Bewegungen. Das hilft ihm auch im Fußball. Dadurch hat er die notwendige Geduld aufgebracht und jungen Spielern dieses Know-how weiter geben können. Es kann schon vorkommen, dass er sich nach Niederlagen, die gottseidank sehr selten sind (derzeit vier Spiele ungeschlagen), ans Klavier setzt und sein Lieblingsstück die „Mondscheinsonate“ spielt.
Seine Klavierlehrerin hat mit 60 eine unglaubliche Power, die Herrn Hasenhüttl dazu bringt, alle seine Stücke auswendig spielen zu können. Sie sagt: “ Gut, aber das ist schwer.“ Er fängt dann an zu spielen und hat den Ehrgeiz es zu können. Manchmal beißt er sich dabei die Zähne aus, aber seine Liebe zum Klavierspielen ist so groß, dass ihm das nichts ausmacht.

Den gesamten Artikel finden Sie unter: www.abendzeitung.de/sport/49994

Ralph Hasenhüttl am Bösendorfer Flügel Modell 200

Ralph Hasenhüttl am Bösendorfer Flügel Modell 200