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KLAVIERABEND Christiane Klonz - Do,23.Okt.2014, 19.30

Sie erhielt als erste Pianistin ein Künstlerstipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung, war von 2000 bis 2007 Dozentin an der Hochschule für Musik Hanns Eisler“ in Berlin und kann auf zahlreiche CD- u. Rundfunkaufnahmen, sowie Auftritte in der ganzen Welt-darunter auch in der New Yorker Carnegie Hall-verweisen. Neben Werken von Haydn, Mozart, Beethoven, Schumann wird die Künstlerin in diesem Konzert auch eine Eigenkomposition spielen.

Karten 20.-/15.-



DAS PROGRAMM

Joseph Haydn (1732-1809)
Sonate Nr. 38 F-Dur, Hob. XVI: 23 Allegro moderatoAdagioFinale (Presto)

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Sonate F-Dur, KV 280
Assai AllegroAdagioPresto  

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Sonate cis-moll, op. 27 Nr. 2 („Mondscheinsonate“)
Adagio sostenuto - Allegretto - Presto agitato    

PAUSE    

Robert Schumann (1810-1856)
Arabeske C-Dur, op. 18 „Faschingsschwank aus Wien“ B-Dur, op. 26
Allegro - Romanze - Scherzino - Intermezzo - Finale  

Christiane Klonz
Scherzo Melodie Inspiration
Christiane Klonz, Klavier

(Änderungen vorbehalten)

Foto A. E. Keil

Foto A. E. Keil

DIE KÜNSTLERIN

Die mecklenburgische Konzertpianistin und Komponistin Christiane Klonz
studierte an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin bei Prof. Jürgen Schröder und schloss ihre Ausbildung mit einem ausgezeichneten Konzertexamen ab. Im Anschluss an ihr Studium erhielt sie für die Dauer eines Jahres ein Künstlerstipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung. Sie ist die erste Pianistin, der diese Förderung zuteilwurde.

Für ihr engagiertes und schöpferisches Wirken im Kulturleben wurde der Konzertpianistin der „Kunst- und Kulturpreis 2004 des Landkreises Parchim“ verliehen.Die Pianistin, mehrfache Preisträgerin renommierter Wettbewerbe, war von März 2000 bis März 2007 Dozentin an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin und kann auf zahlreiche CD- und Rundfunkaufnahmen verweisen.

Konzertreisen führten Christiane Klonz im Inland u.a. ins Konzerthaus Berlin, in die Laeiszhalle Hamburg, zum Usedomer Musikfestival und zu den Bayreuther Festspielen. International gastierte sie in Österreich, Luxemburg(Festival de Wiltz), Dänemark, Polen, Tschechien (Chopinfestival Marienbad), Ungarn, Bulgarien (Musikfestival Varna), Russland, Zypern, Kanada und Korea sowie in der Schweiz und in den USA. Am 21. April 2008 debütierte Christiane Klonz mit großem Erfolg in der berühmten Carnegie Hall in New York. Die Pianistin gibt aber nicht nur Soloabende – so ist sie beispielsweise zusammen mit den Berliner Symphonikern, der Neubrandenburger Philharmonie und den Thüringer Symphonikern aufgetreten.

Sie ist Mitinitiatorin und Künstlerische Leiterin der „Internationalen Musiktage am Plauer See – Klaviertage Stuer“. Live-Mitschnitte von ihren Konzerten
können im Internet unter www.youtube.com angesehen werden. Informationen und Kontakt über:
ck@christiane-klonz.de.
(Foto: Andreas E. Keil)

Foto A. E. Keil

Foto A. E. Keil