Veranstaltungsarchiv

Bösendorfer-Saal SEPTEMBER 2009

Hier finden Sie tagesaktuell alle Konzerte im Bösendorfer-Saal für den Monat September 2009.
Viel Vergnügen!

Sie können das Programm auch analog dem Papierfolder ausdrucken.

boesendorfer_ED_Sept_Okt.pdf (417 KB)

Freitag, 04. September 2009, 19.30

Wiener Musikseminar 2009
PREISTRÄGER- & ABSCHLUSSKONZERT
des 4. Meisterkurses

Programmdetails am Konzertabend
EINTRITT FREI


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Sonntag, 06. September 2009, 19.30

KLAVIER - WUNSCHKONZERT

EINTRITT FREI

Sie können aus einer langen Liste mit Klavierwerken von Bach, Haydn, Mozart, Chopin, Tschaikowsky, Ravel, Shostakovich, Rachmaninow,
Mendelssohn, Liszt, Gershwin u.v.a.
Ihre Lieblings-komposition auswählen.

Interptretiert werden die Werke von
Nicolas Eric Neef (13 Jahre)
Stephanus Maximilian Harsono (13 J.)
Zhi bin Chiam (15 J.)
Thomas Jagusch (17. J.)
Yohannes Nicolaas (18 J.)
Yoseph Neil Sanmikha (16 J.)

Alle Pianisten sind Studenten der IBA, der International Brain Academy an
der Musikakademie Tübingen.
www.musikfoyer.de
www.musikfoyer.de
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Academy of Networked Thinking in Music
( ANTIM )

ANTIM wurde 1989 von Wei Tsin Fu in Tübingen, Baden-Württemberg ins Leben gerufen. Zuvor hatte er bereits zwei Musikschulen in Waldenbuch und Stuttgart sowie eine Musikakademie in Bayern gegründet; inzwischen bestehen 15 ANTIM Schulen in 4 Kontinenten, Wei fliegt wöchentlich 10.000 km, um diese zu betreuen.

Nach Mathematik-, Theologie- und Musikstudium widmet er sich leidenschaftlich der Gen- und Gehirnforschung und deren pädagogischen Anwendung. Durch Entwicklung und Vernetzung der linken und rechten Gehirnhälften, des Kleinhirns, Rückenmarks und Nervensystems werden pianistische sowie schulische Höchstleistungen mit minimalem Aufwand erreicht.

Weis Ziel ist hierbei nicht die Ausbildung für solistische Karrieren. Er begreift die künstlerische Tätigkeit vielmehr als Beitrag zur Lebensbereicherung, Persönlichkeitsbildung und Lebensfreude - gelernt wird auf lockere und lustige Art und ohne Zwang. Neben dem IQ wird auch der EQ geschult. Selbst Problemkinder sind herzlich willkommen und werden oft zu normalen, "pfiffigen" oder gar zu Wunderkindern.

2000 Wei beeindruckt 6000 Zuhörer im Madison in New York als Pianist.

2001 Alle 9 Schüler Weis, die in diesem Jahr das Abitur oder Diplom in Informatik, Physik, Chemie sowie das Violin-Konzertexamen ablegen, schließen mit „sehr gut" ab (sieben mit 1,0 und zwei mit 1,2) und spielen eine Asien-Konzerttournee.

2002 Seit diesem Jahr pendelt Wei im Wochenabstand zwischen Deutschland, Asien, USA und Australien. Weis Klaviermethodik „Schneemanns Traum", die mehrere Bände umfaßt, erscheint.

2003 Weis New Yorker Chor begeistert die Zuhörer mit Händels „Messias" in Manhattan. Weis Schülerin Wang Wei wird als beste Musicalsängerin in New York ausgezeichnet.

2004 ANTIM Schüler spielen weltweit Konzerttourneen, u.a. im Opera-House in Sydney und der Esplanade in Singapur. Wei selbst spielt 45 Konzerte mit 80 Stunden Programm verschiedener Klavierstücke und verwendet die Einnahmen, um 500 armen Kindern in Jakarta eine Schulausbildung zu ermöglichen.

2005 ANTIM veranstaltet weltweit Klavierkurse sowie Konzerttourneen - der Erlös kommt Tsunami-Kindern in Indonesien zu Gute. Singapurs Kultusministerium bedient sich der ANTIM-Methode, um staatliche Schullehrer in Gehirnfuntionen und Lernmethodik auszubilden. Schneemann's Traum wird fortgesetzt; die Entwürfe stammen von ANTIM-Student Alexander Cox, der bereits zum dritten mal mit dem ersten Preis des New Yorker Kunstwettbewerbs ausgezeichnet wurde.

Renommierte Weltzentren investieren pro Kind monatlich 3000 US-Dollar in Stipendien, um musikalische “Wunderkinder” aus der ganzen Welt aufzuspüren und auszubilden – Doch allein in ANTIM Jakarta gibt es nur 2½ Jahre nach der Gründung und fast ohne Kapital nun schon über 40 “Wunderkinder”! Schließlich sind Köpfchen und Interesse das größte Kapital.

Einige der Rekorde, die ANTIM aufgestellt hat, finden sich auf der Rückseite.

Weitere Informationen gibt es auf www.musikfoyer.de, vor allem in der Rubrik "Informationen"


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Montag, 07. September 2009, 19.30

EINTRITT FREI

Wiener Musikseminar 2009
ERÖFFNUNGSVERANSTALTUNG
zum 5. Kursteil

Vorstellung der Professoren und
ein kleines Konzert

EINTRITT FREI


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Dienstag, 08. September 2009, 19.30

DUOABEND
Monika Strauss Joensen • Violine
Elzbieta Wiedner Zajac • Klavier

Ludwig van Beethoven:
Sonate für Violine und Klavier
G-Dur op. 96 Nr. 10 (1812)
Erzherzog Rudolf gewidmet

Frederic Balazs:
aus der Partita für Solo Violine: (1999)
Monika Stauss Joensen gewidmet
1. Ouvertüre
2. Springsong (Frühlingslied)

Jenö Takács:
aus dem Zyklus „Von Nah und Fern“ op. 11 für Klavier (1885)
Dedicated to Ann Gibbens Davis
Nr. 15 „Abendlied“ (Ungarn)
Nr. 7 „Spottlied“ (Ungarn)

Elzbieta Wiedner-Zajac:
Sieben Präludien
in Lichtfarben für Klavier (2004)
meiner lieben Tochter Beata gewidmet

Elzbieta Wiedner-Zajac:
Präludien für Violine und Klavier:
1. Präludium in Sol (Frühling 2009)
2. Präludium in Re (Dez. 2007-Jän. 09)
3. Präludium in La (2006 – 2007)
Hochzeitslied für Klavier (Mai 2008)

Fryderyk Chopin:
Nocturne Fis-Dur op. 15 Nr. 2 (1835)
A Madame la Comtesse d’Appony

Edvard Grieg: Sonate für Violine und Klavier G-Dur op.13 Nr. 2 (1868)

Karten: 15.-
Studenten: 10.-

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Monika Stauss Joensen

Monika Stauss Joensen ist in Zúrich, Schweiz, geboren und begann 7 jáhrig Geige zu spielen. Sie studierte am Musikkonservatorium Winterthur mit Musikdirektor Willy Gohl in der Diplomklasse von Paul Otto Splett. Anschliessend studierte sie bei Primoz Novsak, Jugoslavien, ehemaliger Konzertmeister des Tonhalleorchesters Zúrich.
Im Jahre 1976 war sie Gewinnerin des Wettbewerbes im Siegristenkeller in Búlach.
In London erhielt Monika Stauss Joensen das LRSM-Diplom an der Royal School of Music in”Performance” und in “Kammermusik”.
Danach folgten unzählige Konzerte in verschiedensten kammermusikalischen Zusammensetzungen.
Mit dem Schweizerischen Jugendsymfonieorchester nahm sie am internationalen Kammermusikfestival in Berlin teil, es folgten Konzerte mit dem Schweizerischen Orchester, gehobene Unterhaltungsmusik bei Fernsehauftritten und mehrere Plattenaufnahmen, sowie Konzerte in der ganzen Schweiz.

Die weitere Ausbildung folgte durch :
1978 “Stage internationnal and creation, Anviel, France
1979 The Alvin American Dance Center in New York
1980/81 Kúnstlerhaus Boswil mit Gerard Bétand und Clode Jordan,Lausanne
Alberto Lysi von der Yehudi Menuhin Academy, A. De Ricardo aus Argentinien, Lars Fresk vom Schwedischen Fresk-Quartett. Violinist, Dirigent und Komponist Frederic Balacs, San Louis Obispo (USA), widmete seine 4-seitige Geigen-Solo-Sonate Monika Stauss Joensen.
Weiter folgten Meisterkurse bei Tibor Varga in Sion, Schweiz, in Italien bei Franco Gulli und RhythmusTechnik bei Anna Marton.

Konzertreisen brachten die Geigerin Monika Stauss Joensen nach Dänemark, England, Schweden, USA, Norwegen, Deutschland und die Schweiz. Weitere wichtige Konzertauftritte waren beim “Musik Festspiele in Àrhus,DK / Solo –Konzert beim Internationalen Bach-Festival in Schaffhausen, CH / Konzerte in Sn Louis Obispo (USA) organisiert von MAY

Seit 1983 hat Monika Stauss Joensen ihren festen Wohnsitz auf den Färöer-Inseln. Dort arbeitet sie zeitweise an der färörschen Musikschule, spielt im färöischen Synfonie-Orchester und hat sich auf Kammermusik spezialisiert.
Die letzten 6 Jahre war sie leitend im Färöischen Konzertverein fúr Kammermusik aktiv, die letzten 5 Jahre als Präsidentin. Dadurch kam die Beziehung und Freundschaft mit Elzbieta Wiedner-Zajac zustande.

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Elzbieta WIEDNER-ZAJAC Pianistin / Komponistin

Nach Abschluss des Studiums in Polen (an den Hochschulen für Musik in Katowice / Kattowitz und Gdańsk / Danzig - Konzertfach Klavier bei Prof. Zbigniew Śliwinski) erhielt sie ihr Diplom mit einstimmiger Auszeichnung und den akademischen Grad Magister der Künste verliehen. Nach zwei Jahren Studium an der Universität Michigan, in Ann Arbor, USA (Konzertfach Klavier bei Prof. György Sándor, einem Schüler und Freund Béla Bartóks) wurde ihr der akademische Titel Master of Music zuerkannt. Sie studierte ein Jahr in Österreich als Stipendiatin des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien - Konzertfach Klavier bei Prof. Dieter Weber.
Sie ist Finalistin und Gewinnerin von ersten Preisen bei renommierten nationalen und internationalen Klavierwettbewerben in Polen, USA, Italien und Spanien und übt eine rege Konzerttätigkeit mit Soloabenden, als Solistin mit Orchester und als Kammermusikerin in vielen Ländern Kontinentaleuropas und auch in Großbritannien, Island und auf den Färöer-Inseln, in der Türkei, sowie in Hongkong, Südostasien, Japan und den USA aus.
Elzbieta Wiedner-Zajac trat solistisch in vielen bedeutenden Konzertsälen auf, darunter mehrmals im Großen Musikvereinssaal in Wien, wo sie Kompositionen für Klavier und Orchester von Frédéric Chopin spielte. Die Interpretation der IV. Symphonie concertante von Karol Szymanowski, die die Künstlerin mit dem Isländischen Symphonieorchester in Reykjavik gespielt hat (mit Rundfunkdirektübertragung), bewog Witold Lutoslawski zu begeisterten Gratulationsworten. Auch bei renommiertenFestivals wie den Wiener Festwochen, Musikalischer Sommer Wien, Cardiff Festival of Music in England, Klavier Festival-Ruhr in Deutschland trat sie auf. Im Jahre 2002 präsentierte sie in vielen Konzerten in Polen und in Österreich Klavierwerke von Jenö Takács zum 100. Geburtstag des Komponisten und spielte auch eine CD mit seinen Klavierkompositionen ein. Weitere Aufnahmen entstanden für Rundfunk- und Fernsehen (Polen, USA, Österreich, Island, u.a. das Fernsehprogramm „The artistry of Elzbieta Zajac“, das in East Lansing, Michigan produziert und in 10 Staaten der USA ausgestrahlt wurde) sowie mehrere CD-Einspielungen. Diese erhielten international herausragende Kritiken. Der amerikanische Musikkritiker, Raymond S. Tuttle schrieb in der Phonozeitschrift Fanfare über die Interpretin: „Sie ist eine wahre Entdeckung“.
Seit 1999 verwirklicht die Künstlerin kontinuierlich auch ihre kompositorischen Ideen. Ihr Debüt-Konzert als Komponistin fand im März 2004 in Wien, im Künstlersaal Alte Schmiede statt. Elzbieta Wiedner-Zajac erhielt den Anerkennungspreis beim „Jenö Takács Kompositionswettbewerb 2007“ für das Werk „Oh ferner Vogel…“ (Vocalise) für Gesang und Klavier und linke Hand allein. Auch pädagogisch ist Elzbieta Wiedner-Zajac sehr aktiv: Sie hielt in den USA an mehreren Universitäten Meisterklassen und Workshops ab. Nach ihrer Habilitation leitete sie an der Hochschule für Musik in Danzig eine Konzertfach-Klavierklasse. Wiederholt unterrichtete sie Klavier im Rahmen der Internationalen Sommerakademie in Lilienfeld (Niederösterreich).
2007 führte sie Meisterklassen auf den Färöer-Inseln und ab Sommer 2007 unterrichtet sie bei den Internationalen Meisterkursen „Wiener Musikseminar“
Nach erfolgreichem Abschluss des Habilitationsverfahrens an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien im April 2004 setzt sie den Klavierunterricht, als ao.Univ.-Prof., fort.
Elzbieta Wiedner-Zajac gehört dem Vorstand der Internationalen Chopin-Gesellschaft in Wien und ist im Dezember 2008 zum Vorsitzenden des Klubs der Professoren am Wissenschaftlichen Zentrum der Polnischen Akademie der Wissenschaften
in Wien (PAN) einstimmig gewählt worden. Sie ist auch Mitglied des Österreichischen Komponistenbundes.
Die Republik Polen zeichnete Elzbieta Wiedner-Zajac mit dem Orden „Für Verdienste um die polnische Kultur“(1990) und dem Offizierskreuz des Ordens „Polonia Restituta“(1994) aus. Im Jahre 2000 wurde ihr das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst verliehen.

Mittwoch, 09. September 2009, 19.30

Wiener Musikseminar 2009
DOZENTENKONZERT

N. Paganini:
Mosesvariationen auf einer Saite
über ein Thema von Rossini
Stefan Kropfitsch • Cello
Johannes Kropfitsch • Klavier

F. Doppler:
„Souvenir du rigi“
für Flöte, Violoncello und Klavier
Barbara Gisler-Haase • Flöte
Wolfgang Aichinger • Cello
Alexander Rössler • Klavier

R. Rössler:
Sonate für Flöte und Klavier
Barbara Gisler-Haase • Flöte
Alexander Rössler • Klavier

EINTRITT FREI

Programmänderungen vorbehalten.


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Freitag, 18. September 2009, 19.30

Wiener Musikseminar 2009
PREISTRÄGER- & ABSCHLUSSKONZERT
des 5. Meisterkurses

Programmdetails am Konzertabend

EINTRITT FREI


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