Veranstaltungsarchiv

BÖSENDORFER - SAAL Programm November 2009

Hier finden Sie die wichtigsten Details zu unserem Konzertprogramm im November 2009.
Sie können das Programm auch als pdf Dokument herunterladen und ausdrucken.

November_2009_pdf.pdf (166 KB)

Freitag, 06. November 2009, 19.00 Uhr

Freitag, 06. November
19.00
Karten: 10.-

VICO - Verein für Talenteförderung präsentiert:
„GUSCHLBAUER & GUSCHLBAUER“
Marilies (15) und Nikolaus (17) Guschlbauer
Violoncello und Klavier
Beginn: 19 Uhr

J.S. Bach: Präludium und Fuge C-Dur aus WTK 2

L. Boccherini: Konzert G-Dur Wv. 480, Allegro, Adagio

J. Haydn: Sonate für Klavier C-Dur Hob. XVI / 50

M. Bruch: Kol Nidrei, Konzertstück für Violoncello und Orchester d-moll
Op. 47, Fassung für Violoncello und Klavier

C Saint-Saëns: Allegro Appassionato h-moll Op. 43

L. v. Beethoven: Sieben Variationen über das Thema „Bei Männern welche
Liebe fühlen“ aus Mozarts Oper „Die Zauberflöte“, Es-Dur WoO 46

F. Schubert: aus den Moments Musicaux D 780

R. Schumann: 3 Fantasiestücke Op. 73

LEBENSLÄUFE

Marilies Guschlbauer

Geboren am 30.7.1994, mit sechs Jahren erster Violoncellounterricht, mit neun Jahren Aufnahme in die Vorbereitungsklasse Diethard Auner des J. M. Hauer-Konservatoriums Wiener Neustadt, zusätzlich Unterricht in Klavier und Mitwirkung im Jugendorchester des Konservatoriums als Cellistin. 2008 Wechsel zu Maria Grün in das Projekt für Hochbegabte der Bach-Musikschule Wien.

Seit 2004 zahlreiche erste Preise beim Bundeswettbewerb „Prima la Musica“ solistisch, kammermusikalisch und in der Kategorie neue Musik. 2009 2. Preis mit Auszeichnung als Pianistin in der Kategorie Klavierkammermusik bei Bundeswettbewerb „Prima la Musica“
Mehrmalige Auftritte bei Preisträgerkonzerten.
Mehrfache Preisträgerin beim internationalen Cellowettbewerb Liezen.

2007 Solistischer Auftritt mit Orchester beim Allegro vivo -Kammermusikfestival.
2009 Japantournee mit Konzert für Violoncello und Orchester.
Kurse bei Julius Berger, Stefan Kropfitsch, Heidi Litschauer, Reinhard Latzko, Umberto Clerici sowie Alma Sauer (Klavier)


Nikolaus Guschlbauer

geboren am 2.5.1992, mit 5 Jahren erster Klavierunterricht bei Mag. Franziska Schneider am Hauer-Konservatorium Wr. Neustadt, mit 12 Jahren Aufnahme in die Vorbereitungsklasse Prof. Alma Sauer an der Musikuniversität Wien und seit Herbst 2009 auch zu Prof. Ralf Heiber am Haydnkonservatorium Eisenstadt.

Erste Teilnahme am Wettbewerb „Prima la Musica“ und erste öffentliche Auftritte mit 8 Jahren. Seit 2003 mehrere erste Preise beim Bundesjugendwettbewerb „Prima la Musica“ solistisch, als Klavierduo und als jugendlicher Begleiter, sowie im Rahmen eines Ensembles neue Musik, mehrmalige Auftritte bei Preisträgerkonzerten im Festspielhaus St. Pölten oder Brucknerhaus Linz.
Erster Preis bei der Österreich-Auswahl des internationalen Osaka-Wettbewerbes 2007 mit Teilnahmeberechtigung am Finale.

Im Juni 2005 Soloauftritt im Rahmen der „langen Nacht der Musik“ in Wien, 2007 erstes Solorecital.
Kurse bei Alma Sauer, Pavel Gililov und Robert Levin (Mozarteum Salzburg)

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Mindestspende Euro 10,-- pro Platzkarte. Ihre Spende wird für die Unterstützung junger Künstler verwendet.

Kartenbestellungen per FAX (01-803 88 80) oder Briefpost an unsere Postanschrift oder
per E-Mail unter vico.wien@chello.at

Henrike M. Grebner-Frank
Münchenstraße 25/2
1120 Wien-Hetzendorf

Samstag, 07. November 2009, 19.30 Uhr

Samstag, 07. November 2009
19.30
EINTRITT FREI
Zählkarten!

„Greetings from a ballroom“
mit dem TRIO AURORA
(aus Luxemburg)

Cindy Garofalo • Klarinette
Malou Garofalo • Klarinette/Klavier
Claude Schlim • Euphonium/Klavier

Werke von J.B.L. Arban, J. Brahms,
C. Debussy, G. Fauré, F.J. Haydn,
J. Ibert, B. Kovács, F. Lai, W. Lutoslawski,
A. Piazzolla und W.A. Mozart

Im Anschluss an das Konzert bittet der Veranstalter zu einem Glas Wein aus Luxemburg ins Habig-Foyer.
Veranstalter: Luxemburgisch-Österreichische Gesellschaft in WIEN unter der Schirmherrschaft von I.E. Arlette Conzemius, Botschafterin des Großherzogtums Luxemburg.

Montag, 09. November 2009, 19.30 Uhr

Montag, 09. November
19.30
Karten: 15.-
Studenten: 10.-

HAYDNS ZEITGENOSSINNEN –
ein Liederabend der anderen Art mit
Andrea Schwab • Mezzosopran
Asako Hosoki • Klavier
Einführende und begleitende Worte:
Dr. Andrea Schwab

P R O G R A M M


Haydns Zeitgenossinnen - ein Liederabend der anderen Art


Andrea Schwab - Mezzosopran
Asako Hosoki – Klavier
Einführende und begleitende Worte: Andrea Schwab




Maria Theresia Paradis
Aus: „Zwölf Lieder auf ihrer Reise in Musik gesetzt“

1) An das Klavier: „Sey mir gegrüßt mein schmeichelndes Klavier“ (Johann Timotheus Hermes)
2) Sophia an Siegwart: „Endlich winkt der Freund der Müden“ (Johann Martin Miller)
3) Aus „Siegwart“: „Wohl und immer wohl dem Mann“ (Johann Martin Miller)
4) Das Gärtnerliedchen aus dem Siegwart: „Es war einmal ein Gärtner“ (Johann Martin Miller)
5) Die Tanne: „Sieh Doris wie vom Mond bestrahlt“ (Konrad Pfeffel)
7) Der Auferstehungsmorgen: „Wenn ich einst von jenem Schlummer“ (Friedrich Gottlieb Klopstock)

Sicilienne bearbeitet für Klavier solo bearbeitet von Samuel Dushkin

. „Auf die Damen, welche statt Gold nun Leinwand für die verwundeten Krieger zupfen. Zum neuen Jahr 1794“ (Johann Riedinger?)



Anna Amalia von Sachsen-Weimar
Aus: „Erwin und Elmire“

„ Sieh mich, Heil`ger, wie ich bin“(Johann Wolfgang v.Goethe)

Sophia Westenholz
Rondo Op.1 für Klavier solo

Aus:“ Zwölf Deutsche Lieder” Op.4

Lied der Liebe (Matthisson)
Lied aus der Ferne (Matthisson)
Frühlingsreigen (Matthisson)





P A U S E


Joseph Haydn

She never told her love
She never told her love (Shakespeare)
Piercing Eyes
Why asks my fair one if I love?
A Pastoral Song
My mother bids me bind my hair (Anne Hunter)

Sonate für Klavier Es Dur No.59
Allegro
Adagio e Cantabile
Finale - Tempo di menuetto
Hob.XVI-49

Auf Bestellung von Frl. Maria Anna Gerlischek für
Marianne von Genz Genzinger geschrieben.


Pleasing Pain
Far from this throbbing bosom haste (Anne Hunter)
The Spirit`s Song
Hark! Hark! What I tell to thee (Anne Hunter)
Fidelity
While hollow burst the rushing winds (Anne Hunter)


Anna Amalia, Herzogin von Sachsen-Weimar-Eisenach (1739-1807)

Sie war eine Nichte Friedrichs des Großen und Tochter des Herzogs Karl I. von Braunschweig. Bereits als junges Mädchen erhielt sie ausgezeichneten Musikunterricht und spielte Cembalo, Fortepiano, Gitarre und Harfe. Im Alter von 16 Jahren wurde sie mit Herzog Ernst August Konstantin von Sachsen-Weimar verheiratet, der nur zwei Jahre später starb. Danach verwaltete sie die Regentschaft für ihren noch unmündigen Sohn Karl August. 1775 kam Goethe auf ihre Einladung nach Weimar. Die Herzogin hatte einen wesentlichen Einfluss auf das musikalische und kulturelle Leben am legendär gewordenen „Weimarer Musenhof“, an dem sie hervor-ragende Schriftsteller, Musiker und Künstler um sich sammelte. Singspiele, Melodramen und Ballette wurden aufgeführt. Anna Amalia vertonte Goethes Singspiele „Erwin und Elmire“ (1776)(hieraus stammt das heute Abend gesungene Lied), welches am 24.Mai 1776 im Weimarer Privattheater uraufgeführt und in den folgenden
Jahren noch sechsmal dargeboten wurde, sowie „Das Jahrmarktsfest zu Plundersweilern“ (1778).Die beiden Musikwissenschafterinnen Eva Rieger und Käte Walter sind der Ansicht, dass Anna Amalias Kompositionen „von einem soliden Können, weitreichender Kenntnis der Musik ihrer Zeit und musikalischem Stilgefühl

Maria Theresia Paradis (1759-1824)
wurde als einziges Kind einer angesehenen Beamtenfamilie in Wien geboren. Im Alter von vier Jahren erblindete sie. Mit sieben Jahren erhielt sie bereits Klavier- und Orgelunterricht bei Franz Josef Fuchs, Georg Friedrich Richter und Leopold Kozeluch. Mit elf Jahren übernahm sie Orgelpartien bei feierlichen Hochämtern. 1775 erwähnen Wiener Quellen ein Aufsehen erregendes Konzert, bei dem sie den Sopranpart aus Pergolesis „Stabat Mater“ sang. Sie war Schülerin W.A. Mozarts, der ihr Talent sehr förderte. Leopold Mozart war von ihrem Können so angetan, dass er ein Klavierkonzert für sie komponierte. 1783 unternahm die Vierundzwanzigjährige eine große Kunst- und Konzertreise, die ein sehr großer künstlerischer und finanzieller Erfolg werden sollte. Diese Reise inspirierte sie zu ihren zwölf Reiseliedern. Nach dieser großen Tournee zog sich Maria Theresia von öffentlichen Konzerten zurück und widmete sich ganz der Komposition. Im fortgeschrittenen Alter gründete Maria Theresia eine musikalische Bildungsanstalt für junge Frauen. Als sie im Jahre 1824 starb, blieb eine große Anzahl von innig trauernden Schülerinnen zurück. Sie hinterließ mehrere Opern- und Singspiele, von denen leider nicht alle erhalten sind. *)


Sophia Maria Westenholz (1759-1838)
geb. Fritscher, wurde 1759 als Tochter eines Organisten in Neubrandenburg geboren. In Mecklenburg-Schwerin, wo ihr Vater später arbeitete, studierte sie beim Hofkomponisten J. W. Hertel Klavier und Gesang. Im Alter von siebzehn Jahren war sie bereits als Hofsängerin angestellt.
1777 heiratete sie Carl August Friedrich Westenholz, Kapellmeister und Konzertmeister am Hofe von Ludwigslust, mit dem sie acht Kinder hatte. Als ihr Mann 1789 starb, übernahm sie die musikalische Ausbildung ihrer Söhne; Ludwig Cornelius war am Hofe v. Ludwigslust als Geiger und Pianist tätig, Wilhelm Franz wirkte als Pianist in Berlin. Sophia unterrichtete auch die Prinzessinnen am Hof v. Ludwigslust. Sie war in ganz Deutschland bekannt und trat unter anderem als Sängerin, Klaviervirtuosin und Virtuosin auf der Glasharmonika (v. Benjamin Franklin erfunden, Mozart komponierte dafür) auch in Berlin, Leipzig und Rostock auf. Als sie 1802 nach einer mehr als vierzigjährigen Karriere in den Ruhestand trat, gewährte ihr der Hof eine Pension. Zu ihren Kompositionen gehören Lieder und Klavierwerke. Zwölf deutsche Lieder mit Begleitung des Pianoforte wurden 1806 in Berlin veröffentlicht. Auch einige Lied-Manuskripte blieben erhalten.


***

Andrea Schwab – Mezzosopran

geb. in Wien, zunächst Studium der Theaterwissenschaften und Germanistik, Promotion zum Dr. Phil., Gesangsausbildung bei. Alfred Kaufmann, mit dem sie noch heute arbeitet, Klavier bei Elzbieta Wiedner-Zajac an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, Meisterkurs bei Cornelia Prestel, Vokalakademie Seitenstetten, sowie Unterricht bei Norman Shetler. Seit 1995 Konzerttätigkeit in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Mitwirkung bei diversen Kulturveranstaltungen, Liederabenden und im ORF-Fernsehen. Konzerte zum Internationalen Frauentag. in Wien sowie Liederabende im Bösendorfer Saal.u. Gesellschaft f. Musiktheater u.v.a. Konzerte in Bern, Tel Aviv und Jerusalem zum Thema „Frauen komponieren“ mit Unterstützung des österreichischen Kulturforums in Bern und Tel Aviv. gemeinsam mit Asako Hosok.i Ihr derzeitiger künstlerischer Schwerpunkt und ist das Projekt "Frauen komponieren“. Sie ist auch als Stimmtrainerin und Publizistin tätig.


Asako Hosoki – Klavier

geb. in Tokio, studierte Klavier, Liedbegleitung ,Kammermusik und Komposition an der Universität für Musik und darstellende kunst in Frankfurt am Main und in Wien bei Rainer Hoffmann, Hartmut Höll, Alexander Jenner, Dietmar Schermann, Norman Shetler, u.a. Magisterdiplom mit Auszeichnung. Stipendiatin des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung in Österreich. Sie ist und war Liedbegleiterin namhafter KünstlerInnen wie Angelika Kirchschlager, Edith Mathis u.a.. Weiters trat sie als Pianistin in einem Fernsehfilm über Hugo Wolf in Erscheinung. Konzerte in Tel Aviv und Jerusalem auf Einladung des Österreichischen Kulturforums im März 2009 gemeinsam mit Andrea Schwab. Seit 1994 ist sie als Vertragslehrerin für Korrepetition an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien verpflichtet.


Maria Theresia Paradis: Aus: „Zwölf Lieder auf ihrer Reise in Musik gesetzt“
Anna Amalia von Sachsen-Weimar:
Aus: „Erwin und Elmire“
Sophia Westenholz: Rondo Op.1
Frühlingsreigen (Textautor unbekannt)
Joseph Haydn: She never told her love (Shakespeare), Piercing Eyes
Why asks my fair one if I love?
A Pastoral Song
My mother bids me bind my hair
(Anne Hunter),
Sonate für Klavier Es-Dur No.59 Hob.XVI-49
Pleasing Pain
Far from this throbbing bosom haste
(Anne Hunter)
The Spirit`s Song , Hark! Hark!
What I tell to thee (Anne Hunter), Fidelity, While hollow burst the rushing winds
(Anne Hunter)

Dienstag, 10. November 2009, 19.30 Uhr

Dienstag, 10. November
19.30
Karten: 15.-
Studenten: 10.-

KLAVIERABEND Milus Scruggs
J.S.Bach - Cortot: Orgel Toccata and Fugue
in d-Moll
R. Schumann: Fantasie Op. 17
J. Brahms: Zwei Rhapsodien, Opus 79
M. Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung

Mittwoch, 11. November 2009, 19.30 Uhr

Mittwoch, 11. November
19.30
Karten: 14.-
Studenten: 10.-

KLAVIERABEND Helmut Hofmann

Franz Schubert: Klaviersonate B-Dur D 960
Robert Schumann: Fantasie C-Dur op. 17

Freitag, 13. November, 19.30 Uhr

Freitag, 13. November
19.30
EINTRITT FREI
Spenden


Anlässlich 140 Jahre diplomatische Beziehungen Österreich - Japan:
FREUNDSCHAFTSKONZERT
”Wien - Zushi mit Bösendorferklang”

Margit Fussi • Klavier
Toshiko Tobimatsu • Klavier
Kentaro Yoshii • Violoncello

W.A. Mozart : Sonate für Klavier
A-Dur KV.331, Sonate für Klavier
zu vier Händen C-Dur KV 19d
L.v. Beethoven : Zwölf Variationen für Violoncello und Klavier über das Thema "Ein Mädchen oder Weibchen"
aus Mozarts Oper "Die Zauberflöte"
F. Schubert : 36 “Original Tänze”
für Klavier, op.9 (D 365)
Sonate für Arpeggione (Violoncello) und Klavier a-Moll (D.821) 

Donnerstag,19. November, 19.30 Uhr

Donnerstag, 19. November
19.30
Karten: 12.-

KLAVIERABEND Gerda Struhal
F.Schubert: Impromptu f-Moll D 935/1
F.Schubert: Zwölf Ländler D 790
Thomas Daniel Schlee: „Tränen“
op. 73, Neun Wiener Tänze für Klavier (Uraufführung)
F.Schubert: Impromptu B-Dur D 935/3
F. Schubert: Impromptu f-Moll D 935/4

Samstag, 21. November, 19.00 Uhr

Samstag 21. November
19.00
Karten: 15.-
Studenten: 10.-

OPERN-, ARIEN- & VIOLINABEND
Misato Yoshida • Violine
Naoko Togawa • Sopran
Nobuaki Kyushiki • Bariton
Doris Adam • Klavier
Mami Teraoka • Klavier
Stefano Grassoni • Klavier
Werke von Mozart, Schubert, Schumann, Wagner, Strauss, Verdi, Donizetti und Puccini
Beginn: 19 Uhr

PROGRAMM

F. Schubert: Rondo b moll op.70
A. Dvořák: Romantische Stücke op.75

Pause

Naoko Togawa (lyrischer Sopran)
Nobuaki Kyushiki (Bariton)
Stefano Grassoni (Klavier)
Mami Teraoka (Klavier)


1. W.A. Mozart, “Le nozze di Figaro” - E Susanna non vien / Dove sono
2. W,A. Mozart,“Le nozze di Figaro” - Tutto è disposto / Aprite un po' quegli'occhi
3. W.A. Mozart,“Don Giovanni” - In quali eccessi, o Numi / Mi tradì quell'alma ingrata
4. W.A. Mozart,“Don Giovanni” - Deh, vieni alla finestra”
“Don Giovanni” - Fin ch'han dal vino
5. R. Schumann, “Widmung” aus “Myrten”, Op. 25
R. Wagner, “Tannhauser” - Dich teure Hallen
6. R. Strauss "Breit über mein haupt...”
“Zueignung” - Op. 10-1
R. Wagner, “Tannhäuser” - Wie Todesahnung / O du mein holder Abendstern
7. G. Verdi, “Il trovatore” - Timor di me? / D'amor sull'ali rosee
8. G. Verdi, “Il trovatore” - duetto. Udiste, come albeggi / Qual voce
9. C. Donizetti, “Don Pasquale” / Bella siccome un angelo
10. G. Verdi, “Aida” - Ritorna vincitor!
11. G. Verdi, “Don Carlo” - O Carlo ascolta / Io morrò.
12. G. Puccini, “Tosca” - Vissi d'arte, vissi d'amore.
Puccini, “Madama Butterfly” Piccolo Iddio!

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Karten: 15.-/Studenten: 10.-



MISATO YOSHIDA
wurde in Matsue geboren und nahm bereits mit acht Jahren am Orchestercamp in Rötelstein teil. Mit 9 Jahren wurde sie Preisträgerin beim alljapanischen Wettbewerb für klassishe Musik, mit 10 gewann sie den Ersten Preis bei den Wettbewerben in Shimane und Setsu sowie das Auswahlspiel zum Meisterkurs von Isaac Stern beim Internationalen Musikfest von Miyazaki, dem noch im selben Jahr Konzertauftritte in Chiba, Matsue und Tokyo folgten. In Japan wurde sie von Tugio Tokunaga unterrichtet, 2001 bis 2009 studierte sie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Karin Adam , Birgit Kolar und Klaus Maetzl . Zahlreiche Konzerte in Wien, Japan, Peru und Ungarn.


DORIS ADAM
Die Wienerin Doris Adam studierte bei Renate Kramer-Preisenhammer und Heinz Medjimorec an der heutigen Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Nach zahlreichen Preisen („Clara Haskil“, „Pasticcio-Preis" des ORF...) startete sie ihre nationale und internationale Konzerttätigkeit, auch mit ihrer Schwester Karin Adam (Violine), konzertierte bei renommierten Festivals. Zahlreiche CDs widerspiegeln ihr vielseitiges Repertoire, sowohl Kammermusik als auch Sololiteratur, von Beethoven über Brahms bis zu Richard Dünser, von Fauré bis Alfred Grünfeld. Seit 1999 Leiterin einer Klasse (Konzertfach Klavier) an der Konservatorium Wien Privatuniversität.


NAOKO TOGAWA
wurde in Kawagoe (in der Nähe von Tōkyō) geboren. Schon als sie vier Jahre alt war, lernte sie Piano und Singen. Studium der Musik an der Kunitachi Universität in Tokyo und danach die Kunst-Fakultät an der Univesität von Tokyo, wo sie von Mag. Kazuhiro Kotetsu (basso) unterrichtet wurde. Dort wurde ihr das Diplom für Musikpädagogik und Sologesang verliehen. Frau Naoko Togawa bereicherte ihre künstlerischen Fähigkeiten als Teilnehmerin an internationalen Programmen im Ausland, z.B in München, Warschau, Prag und Karlovy Vary. Sie hat in zahlreichen Solokonzerten in Japan und in Europa (Italien, Großbritannien) als Sopranistin gesungen. Ihr Repertoir umfasste Opern von Mozart, Verdi und Puccini. Derzeit lebt sie in Italien, wo sie unter der Leitung von verschiedenen Maestri studiert, z.B. Stefano Grassoni (Pianist), Luisa Maragliano (soprano) und Carlo Desideri (Opernbasssänger, Professer Accademia di Santa Cecilia).


STEFANO GRASSONI
wurde in Ancona (Italien) geboren. Er erhielt das Diplom beim “Conservatorio G. Rossini” von Pesaro mit einstimmiger Auszeichnung. Er wurde von Mag. Margherita Traversa und Lamberto Luigi unterrichtet. Stefano Grassoni hielt zahlreiche Konzerte in Rom (Accademia di Santa Cecilia) und arbeitete als professioneller Begleiter mit R. Kabaivaska, K. Ricciarelli, E. Obraztsova, F. Casotto, V. Esposito, u a.. Er nahm an zahlreichen Kompetitionen für Piano teil, wofür er mehrere Preise erhielt, z.B bei der internationalen G.- Spontini Wettbewerbspreis der Kammermusik zu gewidmet, oder beim Città-di- Gravina-Wettberwerb in Apulien. Zudem hielt er Konzerte an den italienischen Botschaften im Ausland. Er hat auch mehrere Erfahrungen als Maestro von Chor in vielen Opernhäusern (Teatro dell'Opera di Macerata, Opera di Ancona, usw).


NOBUAKI KYUSHIKI
Geboren in Japan, studierte an der Musikhochschule Tokio, wo er seine Studien abschloss und seinen Magisterabschluss mit Auszeichnung erlangte. 2002 sang er in Prag und Karlsbad "Stabat Mater" von Rossini. Nach seinem Abschluss blieb er noch ein Jahr als Assistent des Gesangsstudiums an der Musikhochschule, studierte dort bei Prof. Ubaldo Gardini und bei Prof. Weliser Gentscheff. 2004 sang er wieder mit dem National- Symphonieorchster in Warschau "Stabat Mater" von Dvorak, 2006 die Oper "Juliette" von Bohuslav Martinu als Altvater Jugend im Schlosstheater in Schönbrunn und 2007 im Tokio-Operntheater(in Ueno) als Rolle des Grafen "Le Nozze di Figaro". 2009 in Wien sang er die Rolle als Don Magnifico "Cenerentola". In Operetten trat er auf als Delaqua, Danilo, und Falke etc. Derzeit studiert musikdramatische Darstellung (Oper) bei Prof. Didier von Orlowski, Prof. Uwe Theimer und bei Prof. Ivan Parik, sowie Gesangstudium bei Prof. Mag. Franz Donner an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Ebenso klassische Operette am Konservatorium Privatuniversität in Wien.


MAMI TERAOKA
Mami Teraoka ist seit vielen Jahren überzeugte Wahl-Wienerin. Die gebürtige Japanerin konzentrierte sich von Beginn ihrer Ausbildung an auf die Kunst der Liedbegleitung. Als japanische-, und österreichische Stipendiatin absolvierte sie die Ausbildung als Korrepetitorin bei Dr. Erik Werba. Seit 1989 verbindet sie ein Lehrauftrag als Korrepetitorin mit der Musikuniversität Wien. Ihre Qualität als Liedbegleiterin sind inzwischen allgemein bekannt. Immer wieder wird Mami Teraoka zu Meisterkursen von Kammersängern wie Ruthilde Bösch, Walter Berry, Jewgenij Nesterenko, Renate Holm, Sona Ghazarian und Prof. Ingeborg Wamser gebeten.Zahlreiche Konzert-, und Rundfunkaufnahmen führten die Pianistin in viele Länder Europas und Asien, nach Israel, Ägypten( Cairo Oper ), die USA, Südamerika( Teatro Colon ) und Australien. Seit 1998 offizielle Korrepetitorin beim Int. Belvedere Wettbewerb für Oper und Operette, und seit 2003 auch beim Int. Gesangswettbewerb von Kammersängerin Hilde Zadek Foundation.

Dienstag, 24. November 2009, 19.30

Dienstag, 24. November
19.30
Karten: 15.-
Studenten: 10.-
Für Mitglieder der Mozartgemeinde 12.-

PREISTRÄGERKONZERT
anlässlich der Verleihung des „Erich-Schenk-Preises“ (2009) an Matthias Bartolomey

Matthias Bartolomey • Violoncello
Barbara Moser • Klavier (Beethoven)
Peter Wittenberg • Klavier
(Schumann, Brahms, Debussy)

L.v. Beethoven: 7 Variationen über „Bei Männern welche Liebe fühlen“ aus der Zauberflöte für Violoncello und Klavier
R. Schumann: 3 Fantasiestücke op.73
für Violoncello und Klavier
J. Brahms : aus der Sonate für Violoncello
und Klavier op.38 e-Moll
G. Ligeti: Sonate für Violoncello solo
C. Debussy: Sonate für Violoncello u. Klavier

Mittwoch, 25. November, 19.30 Uhr

Mittwoch, 25. November
19.30
Karten: 10.-

KLAVIERABEND Andreas Koutropoulos
L. v. Beethoven: Sonate Pathetique op.13
in c-Moll
F. Liszt: Mephisto Walzer
Ungarische Rhapsodie Nr.2
F. Chopin: Polonaise op.57 in As-Dur
M. Balakirev: Islamey
M. Ravel: Alborada del grazzioso
G. Gershwin: Rhapsody in Blue
Benefizkonzert Rotaract Wien Innere Stadt

Donnerstag, 26. November, 19.30 Uhr

Donnerstag, 26. November
19.30
Karten: 15.-
Studenten:10.-

KLAVIERABEND Yumiko Matsuda

M. Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung
J. Brahms: Sonate für Klavier C-Dur op.1

Die weiteren Werke des Abends waren bei sind zur Zeit noch nicht bekannt.

Samstag, 28. November, 19.30 Uhr

Samstag, 28. November
19.30
Karten: 18.-
Studenten: 12.-

LIEBESKLÄNGE
in romantischen Opern und Operetten
Assia Davidov • Sopran
Raul Iriarte • Tenor
Istvan Matyas • Klavier
aus Werken von R. Wagner (Tannhäuser)
G. Verdi (Un Ballo in Maschera)
G. Puccini (Tosca, Manon Lescaut)
F. Lehar (Giuditta)
J. Strauss (Zigeunerbaron)

Liebesklänge in romantische Opern & Operetten

Assia Davidov – Soprano
Raul Iriarte - Tenor
Istvan Matyas - Klavier

Arien und Duette

1. R. Wagner – „TANNHÄUSER“ Dich teure Halle – Elisabeth

2. G. Verdi - „UN BALLO IN MASCHERA“ La rivedra nell`estasi - Ricardo
3. G. Verdi - „UN BALLO IN MASCHERA“ Ecco l`orrido campo ove s´acoppia - Scena ed aria di Amelia

4. G. Verdi - „UN BALLO IN MASCHERA“- Duetto – Amelia & Ricardo

5. R. Schumann - „TRÄUMEREI“ - für Klavier solo
6. G. Puccini - „TOSCA“ Recondita Armonia – Cavaradossi
7. G. Puccini - „TOSCA“ Duetto Tosca & Cavaradossi

Pause

1. G. Puccini – “MANON LESCAUT” Duetto Manon & Grieux
2. G. Puccini - “MANON LESCAUT” Sola, perduta, abbandonata - Manon

3. C. Debussy – LA PLUS GUE LENTE - für Klavier solo
4. F. Lehar - “GIUDITTA” Freunde, das Leben ist lebenswert - Octavio
5. F. Lehar - “GIUDITTA” Wohin, wohin will es mich treiben –
Duett – Giuditta & Octavio

6. C. Debussy - JARDINS SOUS LA PLUIE - für Klavier solo
7. R. Stolz – “VENUS UND SEIDE” - Spiel auf deiner Geige

8. J.Strauss – “ZIGEUNERBARON” - Wer uns getraut – Duett
Saffi & Barinkay

Montag, 30. November, 19.30 Uhr tgl. bis incl. Freitag, 4. Dezember 2009

Montag, 30. November bis incl. Freitag 4. Dezember jeden Abend um 19.30
19.30
täglich bis
Freitag 4. Dezember
19.30

Karten um
23.-/26.- und 30.- EURO

täglich bis Freitag, 4. Dezember 19.30

AXEL ZWINGENBERGER 2009
Montag, 30. November bis
Freitag 4. Dezember jeden Abend um 19:30
Boogie Woogie- und Blues-Piano in seiner virtuosesten Form!
1. Abend – Einlass: 19.00 Uhr
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Blues- und Boogie Woogie-Piano meisterlich gespielt von Axel Zwingenberger, der schon 1987 als erster Nicht-Klassiker im Bösendorfer Saal konzertierte und damit nicht nur die Tradition alljährlich eigener Konzerte hier begann, sondern darüber hinaus den Startschuß für viele Kollegen seiner Zunft gab.

Nun kommt er zurück nach einem Jahr voller Tourneen durch Europa und Südamerika. Besonders in England hat das Publikum ihn heuer ins Herz geschlossen. Er hat dort mit Charlie Watts, dem Drummer der Rolling Stones, diverse Konzerte gegeben - gefeiert von enthusiastischen Zuhörern. Da wird so richtig klar, daß Boogie Woogie und Blues die direkten Wurzeln von Rockmusik sind und sich die Verwandtschaft dieser Stile nicht verleugnen läßt. Hauptsache die Musik swingt und “geht in die Beine” - und das tut sie immer, wenn Axel am Flügel sitzt!
Der Boogie Woogie, diese einfühlsame, aber gleichsam mitreißende Musik in einem Saal mit so guter Akustik - ein Genuß für jeden,
der dabei sein kann!

Ihre Tickets sind wie schon im Vorjahr zum selben Preis auch über Ö-Ticket beziehbar (www.oeticket.com, telefonisch und direkt in allen Ö-Ticket-VVK-Stellen). Jede Karte ist auch Fahrschein der Wiener Linien! Wählen Sie fixe Plätze vorne im Saal, weiter hintenist freie Platzwahl: wer zuerst kommt sieht besser!

Einlass ist um 19:00 Uhr.