Veranstaltungsarchiv

03.06.2013 - Klavierabend mit Jörg DEMUS - im Beethoven Saal - "Die letzten Werke"

Am Montag, d. 03.06.2013
um 19.30 Uhr
im Beethoven Saal der Pfarre Heiligenstadt
1190 Wien, Pfarrplatz 3

Tickets:
- Beethoven Center Vienna: ticket@beethoven-vienna.at
- Cafe Oberdöbling, 1190 Wien, Döblinger Hauptstraße 65
- Bei allen Verkaufsstellen von Öticket: 01/96 0 96 oder unter: www.oeticket.com
- Anmeldung bei Pfarre Heiligenstadt: Tel.: 01/370 13 43
- Freie Platzwahl

Konzert im Rahmen des Beethoven Festivals: www.beethoven-vienna.at/
Der legendäre Wiener Jörg DEMUS widmet sich den letzten Werken von:
Ludwig van Beethoven: Sonate Op. 111
Johannes Brahms: Intermezzi Op. 119
Franz Schubert: Sonate in B-Dur DV 960

Demos für den Klavierabend:
* Jörg Demus - Sonate c-Moll Op. 111, Maestoso. Allegro Con Brio Es Appassionato www.youtube.com/watch?v=Myy_AjvwtiI

* Jörg Demus - Sonate c-Moll Op. 111, Arietta: Adagio Molto Semplice E Cantabile www.youtube.com/watch?v=IgpcpjA2NnI

Jörg Demus wurde am 2. Dez. 1928 in St. Pölten/Niederösterreich geboren. Sein Vater war ein bekannter Kunsthistoriker, Präsident des österreichischen Bundesdenkmalamts und Autor zahlreicher Werke über byzantinische Kunst; seine Mutter Erika, geb. Budik, trat als Konzertgeigerin auf. Bereits im Alter von sechs Jahren erhielt Jörg Demus den ersten Klavierunterricht. Er besuchte das Gymnasium und trat mit elf Jahren in die Staatsakademie für Musik in Wien ein. Dort erhielt er eine umfassende musikalische Ausbildung: Bei Walther Kerschbaumer studierte er Klavier (45; Abschluß mit Diplom), bei Karl Josef Walter Orgel, bei Hans Swarowsky und Joseph Krips Orchesterleitung und bei Joseph Marx Komposition (1940-1945). Anschließend ging er nach Paris zu Yves Nat (1951-1953), bevor er 1953 am Konservatorium von Saarbrücken Schüler von Walter Gieseking wurde. Ihn bezeichnete er später als Schlüsselfigur für seine Karriere als Konzertpianist, bei ihm fand er die natürliche Klarheit der pianistischen Darstellung, die er selbst anstrebte. Auf den Sommerkursen von Edwin Fischer, Wilhelm Kempff und Arturo Benedetti Michelangeli perfektionierte er sein Klavierspiel.