2013 Int. Beethoven Wettbewerb Wien

Gratulation der Gewinnerin des 14. Internationalen Beethoven Wettbewerbs in Wien, Maria Mazo, aus Russland

Maria Mazo erhält den von BÖSENDORFER gestifteten Flügel Modell 200 und 8.000.- EURO Preisgeld, gestiftet von der Universität für Musik und darstellende Kunst. Der 2. Preis wurde an zwei Künstler vergeben:
2. Preis: ex aequo
Valentin FHEODOROFF, Österreich
Andrey GUGNIN, Russische Föderation

Maria Mazo (Foto © Nancy Horowitz)

Maria Mazo (Foto © Nancy Horowitz)

Beim festlichen Finale des Wettbewerbs im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins erklang Beethovens Klavierkonzert Nr.4 in G-Dur op.58 gleich zwei Mal. Sowohl die spätere Siegerin als auch ihr Landsmann Andrey Gugnin gingen damit ins Rennen um den BÖSENDORFER Flügel. Der österreichische Teilnehmer Valentin Fheodoroff spielte Beethovens 3. Klavierkonzert in c-Moll, op.37. Alle Solisten wurden von der Camerata Salzburg unter ihrem Chefdirigenten Louis Langrée orchestral begleitet.
Maria Mazo ist übrigens auch beim Bösendorfer Festkonzert, am 22. Oktober 2013 im Brahms-Saal, eine der auftretenden Künstlerinnen.

www.boesendorfer.com/de/aktuelle-news.html?page=28575

© Nancy Horowitz

© Nancy Horowitz

Info_BeethovenCompetition2013.pdf (773 KB)

Der Internationale Beethoven Klavierwettbewerb und die Klangkultur WiensLudwig van Beethoven - wenngleich aus Deutschland stammend - zählt zu den wichtigsten Vertretern der Wiener Musikkultur. Beethoven wurde 1770 in Bonn geboren und besuchte Wien das erste Mal im Jahr 1787, ursprünglich um bei Mozart zu studieren. In seiner neuen Heimat komponierte Beethoven alle seine unsterblichen Meisterwerke und festigte damit Wiens Position als musikalisches Zentrum Europas.
Nur ein Jahr nach Beethoven´s Tod, im Jahre 1828, wurde die Bösendorfer Klavierfabrik von Ignaz Bösendorfer gegründet. Als eine der ältesten Klaviermanufakturen der Welt führt sie das Erbe der Wiener Klavierbautradition mit dem einzigartigen Resonanzkastenprinzip, welches ähnlich einer Violine nicht nur den Resonanzboden sondern auch die Kastenwand des Flügels mit Klangholz Fichte fertigt, weiter.
Die besondere Bedeutung der Wiener Klangkultur und insbesondere die signifikante Bedeutung, die Beethovens Klavierwerke in diesem Zusammenhang haben, veranlassten die Akademie für Musik und darstellende Kunst Wien (heute Universität) bereits in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts einen Schwerpunkt auf Beethovens Sonaten zu setzen. Als die Universität im Jahre 1961 schließlich den ersten Internationalen Beethoven Klavierwettbewerb ausführte, war es für Bösendorfer aufgrund des gemeinsamen Erbes und der bis heute anhaltenden tiefen Verbundenheit mit der Universität eine ehrenvolle Aufgabe, diesen Wettbewerb und die Interpreten, welche sich dem anspruchsvollen Repertoire Beethovens widmen, zu unterstützen. Insbesondere in Zeiten, in welche pianistische Leistung teilweise auf Virtuosität reduziert wird, ist es uns ein ganz besonderes Anliegen, auch einen Fokus auf musikalische Interpretation, wie sie bei Beethoven erforderlich ist, zu fördern. In diesem Sinne hat das Haus Bösendorfer den Internationalen Beethoven Klavierwettbewerb mit einem Flügel Modell 200 als ersten Preis unterstützt und gratuliert der Gewinnerin, Maria Mazo.
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Maria Mazo bei ihrem finalen Auftritt am 20. Juni 2013 im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins mit Beethovens 4. Klavierkonzert (© Nancy Horowitz)

Maria Mazo bei ihrem finalen Auftritt am 20. Juni 2013 im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins mit Beethovens 4. Klavierkonzert (© Nancy Horowitz)

Foto © Nancy Horowitz

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1. Preis: Ein Bösendorfer Flügel Modell 200 gestiftet von der Firma L. Bösendorfer GmbH

1. Preis: Ein Bösendorfer Flügel Modell 200 gestiftet von der Firma L. Bösendorfer GmbH