Mozart Italia Castelli Romani und Off th Hook Arts präsentieren:


Bösendorfer-Rezital mit Carlo Grante


Live aus dem Konzertsaal der Casa Delle Culture e Della Musica in Velletri, entführt Bösendorfer-Artist Carlo Grante im Rahmen der 6-teiligen Konzertreihe "Bösendorfer-Rezital" in die Welten von W. A. Mozart, Johannes Brahms und anderen Komponisten. Vor jedem Konzert wird der Pianist gemeinsam mit dem Komponisten Bruce Adolphe die jeweiligen Werke im Rahmen eines Gesprächs vorstellen. Versüßt wird dieses musikalische Stelldichein mit einem kleinen musikalischen Rätsel, basierend auf den Werken und den Komponisten des Abends. Ein musikalischer Moment der besonderen Art!

04. Juni 2021: SCHUMANN

Bruce Adolphe & Carlo Grante: Folge 5: Schumann: Klavier und Literatur

Papillons, op. 2

Kreisleriana, op. 16

Einführung: 19:30 Uhr; Konzertbeginn: 20:00 Uhr

 

26. Juni 2021: BRAHMS

Bruce Adolphe & Carlo Grante: Folge 6:  Der progressive Konservative

Vartiationen und Fuge über ein Thema von Händel op. 24

Einführungsbeginn 19:30 Uhr; Konzertbeginn: 20:00 Uhr

 

17. April 2021: SCHUBERT

Bruce Adolphe & Carlo Grante: Folge 4: Schuberts "gemütliche" Klaviersonaten

Sonate in a-moll D 784

Sonate in B-Dur D 960

Einführung: 19:30 Uhr, Konzertbeginn: 20:00 Uhr

17. Dezember 2020 : BEETHOVEN

Bruce Adolphe & Carlo Grante: Folge 1: Beethovens Variationenwerk

32 Variationen in c-moll, WoO 80

6 Variationen in F-Dur op. 34

15 Variationen undFuge auf ein Originalthema in Es-Dur "Eroica" op. 35

6 Variationen in D-Dur op. 76

Einführung: 19:30 Uhr, Konzertbeginn: 20:00 Uhr

23. Januar 2021: SCARLATTI

Bruce Adolphe & Carlo Grante: Folge 2: Domenico Scarlattis Cemablo-Sonaten

Carlo Grante spielt 15 ausgewählte Sonaten

Einführung: 19:30 Uhr, Konzertbeginn: 20:00 Uhr

20. Februar 2021: MOZART

Bruce Adolphe & Carlo Grante: Folge 3: Mozart am Klavier

Sonate Nr. 3 in B-Dur KV 281 (189f)

Fantasie in c-moll KV 475

Sonate in c-moll KV 457

Einführung: 19:30Uhr, Konzertbeginn: 20:00 Uhr

 

 

 

Ich bin mit Bösendorfer aufgewachsen. Für mich ist ein Bösendorfer-Flügel

ein Freund, ein Bruder, ein Gefährte.

Ich vertraue diesen Instrumenten.

 

 

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Carlo Grante ist einer der bedeutendsten Konzertpianisten Italiens. Er konzertierte in so bedeutenden Häusern wie dem Wiener Musikverein, dem Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie, der Londoner Wigmore Hall und der Barbican Hall, dem Santa-Cecilia-Saal in Rom, dem Leipziger Gewandhaus, der Dresdner Semperoper, der Stuttgarter Oper, dem Prager Rudolfinum sowie im Lincoln Center und dem Kennedy Center in den USA. Als Solist trat er mit bedeutenden Orchestern auf, darunter die Staatskapelle Dresden, das Royal Philharmonic Orchestra London, die Wiener Symphoniker, das Orchestra of St. Cecilia, der MDR Leipzig, das Chamber Orchestra of Europe und Concertino Wien. Grante gab die erste Live-Aufführung aller 53 von Godowskys Studien zu den Études von Chopin beim Newport Festival. In den Jahren 2014-15 war seine Reihe "Masters of High Romanticism" mit jeweils drei Recital-Programmen zu Chopin, Schumann und Brahms in großen Sälen in New York, Wien und Berlin zu hören. Obwohl Grante vielleicht am besten für seine Scarlatti, Mozart, Chopin, Schumann, Liszt, Busoni, Debussy und Godowsky bekannt ist, wurden ihm viele zeitgenössische Werke gewidmet, darunter Adolphes Chopin Dreams. Er hat über 60 CDs herausgebracht; seine jüngsten Scheiben sind den Werken von Scarlatti, Busoni, Schubert, Brahms, Godowsky und Adolphe gewidmet. Im Juli 2016 spielte er in Zürich die Uraufführung des Klavierkonzerts von Bruce Adolphe.

 

 

"Carlo Grante ist einer der erstaunlichsten Künstler, die ich je gekannt und mit denen ich gearbeitet habe." (Fabio Luisi)

 

Der Chefkritiker der Wiener "Presse" nannte ihn "einen Ritter des Klaviers, ohne Makel und ohne Furcht."

 

 


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Der Komponist Bruce Adolphe hat ein umfangreiches Werk an Kammermusik und Orchesterwerken geschaffen, die von Wissenschaft, bildender Kunst und Menschenrechten inspiriert sind. Adolphe hat mehrere Werke komponiert, die auf Schriften des Neurowissenschaftlers Antonio Damasio basieren: So beispielsweise Body Loops (Klavier und Orchester); Memories of a Possible Future (Klavier und Streichquartett); Self Comes to Mind (Solocello und zwei Schlagzeuger);  Yo-Yo Ma hat das Werk Self Comes to Mind 2009 im American Museum of Natural History in New York uraufgeführt. Zu seinen weiteren wissenschaftsbasierten Werken gehören Einstein's Light für Violine und Klavier, das kürzlich von Joshua Bell und Marija Stroke bei Sony Classical aufgenommen wurde, und seine Hommage an den NASA-Wissenschaftler und Astronauten Piers Sellers, I saw how fragile and infinitely precious the world is, das 2018 beim Off the Hook Arts Festival in Colorado uraufgeführt und im März 2019 im NASA Goddard Space Flight Center aufgeführt wurde. Zu seinen Menschenrechtswerken gehören I Will Not Remain Silent für Violine und Orchester sowie Reach Out, Raise Hope, Change Society für Chor, Bläserquintett und drei Schlagzeuger. Bruce Adolphe ist ständiger Dozent und Leiter der Familienkonzerte der Chamber Music Society of Lincoln Center und Autor mehrerer Bücher, darunter The Mind's Ear (OUP). Er verfasste weiters das Kapitel "The Musical Imagination: Mystery and Method in Musical Composition" im kürzlich erschienenen Buch "Secrets of Creativity: What Neuroscience, the Arts, and Our Minds Reveal (OUP, 2019), einer Anthologie von Schriften von Neurowissenschaftlern und Künstlern.