Paul Badura-Skoda



Paul Badura-Skoda ist mit der Geschichte Wiens eng verwoben und mit Bösendorfer seit Jahrzehnten innig verbunden. Mit Freunden, Weggefährten und ehemaligen Schülern hatten wir die Ehre, genau am Tag seiner Geburt, den Grandseigneur der Musik in unserem Salon in Wien gebührend zu feiern.

Paul Badura-Skoda ist eine musikalische Legende. Er widmete sein Leben wie kaum ein anderer der Musik: Er ist Pianist, Interpret, Komponist, Musikwissenschaftler, Autor, Pädagoge an der Musikuniversität Wien – und ein großer Entertainer. Bei allem ist eines immer spürbar: er liebt die Musik mit jeder Faser seines Wesens. 

Am Beginn der einzigartigen Karriere von Paul Badura-Skoda stand der Gewinn des österreichischen Musikwettbewerbes 1947.  Die Auftritte von Edwin Fischer, Wilhelm Furtwängler, Hans Knappertsbusch beeinflussten den jungen Paul so stark, dass er statt des ursprünglichen Berufswunsches Ingenieur letztlich Musiker und Pianist wurde. Sein technisches Interesse lebt er in der Analyse der Musik aus. Er liebt es, „hinter die Kulissen“ eines Werkes zu schauen und das Funktionieren großer musikalischer Werke zu begreifen. 


Langjährige Weggefährten und Duo-Partner: Paul Badura-Skoda und Jörg Demus

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Paul Badura-Skoda mit Familie und Alexander Jenner


Ein Geburtstagsständchen von Albert Frantz

Eva und Paul Badura-Skoda mit Jörg Demus

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Jörg Demus, Elisabeth und Paul Badura-Skoda

Maria Walzer, ehemalige Schülerin mit dem Jubilar

Diese ungeheure Passion macht Paul Badura-Skoda zu einer   Ausnahmeerscheinung in der Musikwelt und einem Künstler der Superlative: 

7 Jahrzehnte Konzerttätigkeit in allen Konzerthäusern der Welt - vom Musikverein in Wien bis zur Carnegie Hall in New York; Tourneen auf allen Kontinenten;  Auftritte mit nahezu allen großen Orchestern und Dirigenten der Welt

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Über 200 Platten/CD-Einspielungen mit kompletten Zyklen der Klaviersonaten von Mozart, Beethoven und Schubert

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Interpret und Kenner historischer Aufführungspraktiken und Sammler historischer Instrumente

Paul Badura-Skoda und Bösendorfer – das ist eine langjährige und innige Verbindung. Kein anderer Pianist bevorzugt so konsequent und über einen so langen Zeitraum Bösendorfer Instrumente für seine Konzerte und Aufnahmen. Wir verdanken ihm sehr, sehr viel und wünschen ihm alles erdenklich Gute!



Der Jubilar Paul Badura-Skoda (Mitte) mit Bösendorfer: Geschäftsführerin Sabine Grubmüller (rechts) und Artist Relation Manager Ferdinand Bräu (links)

© LepsiFoto

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