Aleksandra Mikulska


Aufgewachsen in Warschau entwickelte Aleksandra Mikulska bereits in jungen Jahren ihre bis heute andauernde Liebe zu Frédéric Chopin, der ihre Biografie durchgehend begleitet. „Als Kind versuchte ich bei Fernsehübertragungen die Noten selbst aufzuschreiben, damit ich sie anschließend am Klavier spielen konnte – wenigstens für mich.“ Beim XV. Internationalen Frédéric-Chopin-Wettbewerb in Warschau wurde sie schließlich als beste polnische Teilnehmerin ausgezeichnet. Heute ist sie Präsidentin der Chopin-Gesellschaft in Deutschland.

Aleksandra Mikulska konzertiert weltweit, spielt bis zu 50 Konzerte im Jahr. Zusätzlich arbeitet sie intensiv mit Kindern und Jugendlichen. „Ich möchte sie inspirieren, ihnen die Möglichkeit geben, sich zu entfalten. Ich würde gerne das, was mir meine Professoren ermöglicht haben, weitergeben.“ Seit ihrem 6. Lebensjahr erhielt Aleksandra Mikulska Klavierunterricht, anfangs in der Hochbegabtenklasse des polnischen Landesmusikgymnasiums Karol Szymanowski, später an den Musikhochschulen in Karlsruhe und Hannover sowie an der Accademia Pianistica Internazionale „Incontri col Maestro“ in Imola.

Bösendorfer Flügel geben mir die Möglichkeit, besondere Farbfacetten zu entfalten und beflügeln mich mit einer unglaublichen Leichtigkeit und Sensibilität der Mechanik. Sie verleihen dem Künstler wahre Flügel, reagieren sensibel auf sein Gemüt, wie der beste Freund. Das ermöglicht einen zeitgemäßen Dialog zwischen Künstler, Instrument und Publikum – authentisch und wahrhaftig.