Albert Frantz (Österreich)


"Auf Bösendorfer klingt alles besser."

 

Erst im ungewöhnlichen Alter von siebzehn Jahren entdeckte der amerikanische Pianist Albert Frantz sein musikalisches Talent und die klassische Musik, dank der Vorbereitungslehrerin Nancy Lou Pellett. Als Protégé von Dr. Steven H. Smith an der Pennsylvania State University gewann der Spätberufene mehrere Klavierwettbewerbe. Als erster amerikanischer Pianist, der seit fast einem Jahrzehnt wieder ein Fulbright-Stipendium erhielt, um in Wien zu studieren, wurde er in die Klasse von Prof. Roland Batik an die Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien aufgenommen. In Wien wurde der bedeutende Pianist Paul Badura-Skoda zu seinem langjährigen Mentor. Zusätzlich arbeitete er intensiv mit Sally Sargent, einer Expertin für die Aufführungspraxis des 19. Jahrhunderts, zusammen. Zu seinen weiteren Lehrern gehörten unter anderem Prof. Marylène Dosse von der Pennsylvania State University, Dr. Harvey Wedeen von der Temple University in Philadelphia, und Jörg Demus.

Sein Debütalbum mit virtuosen Werken des romantischen Komponisten Charles-Valentin Alkan wurde für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert. Sein neuestes Solo-Album mit den 12 Transzendentalen Etüden von Franz Liszt soll zusammen mit seinem Buch Transcend erscheinen. Sein Kammermusik-Album Sonus ist 2023 auf Gramola Records erschienen.

Als Lehrer, Unternehmer und Programmierer ist Albert Frantz Gründer von Key-Notes, einer der beliebtesten Plattformen zur Erlernung des Klavierspiels. Neben der von ihm entwickelten innovativen Musiksoftware bietet er auch Onlinekurse an. Als internationaler Keynote-Speaker hält er weltweit Vorträge zum Thema Kinderrechte, unter anderem im Wiener Rathaus, beim World Congress of Family Law and Children’s Rights und bei den Vereinten Nationen. Zudem tritt Frantz häufig bei TEDx-Konferenzen sowohl als Redner als auch als Künstler auf.

Als leidenschaftlicher Amateursportler trainierte Albert Frantz mit Mercedes AMG und Aston Martin Racing und absolvierte bereits mehrere Ironman-Triathlons. Im Jahr 2023 lief er den Vienna City Marathon und gab nach dem Überqueren der Ziellinie ein Abschlusskonzert zu Gunsten von Train of Hope, einer gemeinnützigen Organisation, die ukrainische Flüchtlinge unterstützt.

Seine einzigartige Geschichte wurde in einem Dokumentarfilm von Dreama TV erzählt, seine Person war die Titelgeschichte des monatlichen Toastmaster Magazine in 142 Ländern.