Alexandra Silocea


Die in Rumänien geborene französische Pianistin Alexandra Silocea, die mit ihren aufschlussreichen Interpretationen eines breiten Repertoires in ganz Europa und den USA große Aufmerksamkeit auf sich zieht, verfügt über ein hochentwickeltes musikalisches Können.
Alexandra wurde als "besonderes Talent" (International Piano Magazine, mit "musikalischer Anmut und Geläufigkeit" (Grammophone)) beschrieben und trat mit den London Philharmonic Orchestra, dem Montreal Chamber Orchestra, dem Vienna Chamber Orchestra, dem Haydn Orchestra Bozen und dem Gävle Symphony Orchestra, "George Enescu Philharmonic Orchestra, Meininger Hofkapelle usw. und hat mit Dirigenten wie Vladimir Jurowski, Pablo Gonzalez, Leo McFall, Philippe Bach, Gerard Korsten, Christian Badea, Hansjörg Schellenberger usw. zusammengearbeitet.
Sie trat unter anderem im Wiener Musikverein, Wiener Konzerthaus, in der Carnegie Hall, in der Bridgewater Hall, im rumänischen Atheneum oder in der Wigmore Hall auf, wo sie mit ihrer Mentorin Elisabeth Leonskaja zum 70. Geburtstag vierhändig auftrat -Konzert des anerkannten Pianisten.
Alexandra wurde zu wichtigen Festivals wie dem Ravinia-, Dvorak-, Brighton- oder Ryedale-Festival eingeladen. Ihre Konzerte wurden live von BBC Radio 3, Radio France, ORF oder im Internet übertragen.

Ihre musikalische Ausbildung erhielt sie zunächst in Bukarest, bevor sie im Alter von 16 Jahren an der Universität für Musik und darstellende Kunst in den Klassen der international renommierten Lehrern Oleg Maisenberg und Johannes Marian aufgenommen wurde. Anschließend setzte sie ihr Studium am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse in Paris bei Theodor Paraschivesco und Laurent Cabasso fort. Alexandra Silocea steht im regelmäßigen künstlerischem Austausch mit den renommierten Pianistinnen Elisabeth Leonskaja und Maria Jõao Pires.
Bisher wurden drei Aufnahmen bei Avie Records veröffentlicht: Prokofiev Piano Sonatas 1-5, „Sound Waves“ und ein Kammermusikalbum mit Cellosonaten von Prokofiev, Shostakovich und Enescu. 2020/2021 wird es eine Reihe von Projekten geben, die sich Prokofjew widmen, einschließlich einer neuen Aufnahme.
Zu den Höhepunkten der kommenden Saison zählen ihr Debüt beim Mahler Festival mit Solo-Repertoire und dem gefeierten Sänger Matthew Rose sowie ihr Debüt beim Enescu Festival in Bukarest mit dem Akademischen Staatssymphonieorchester Russlands "Evgeny Svetlanov" unter Vladimir Jurowski und zwei Konzerte mit den Bamberger Symphonikern und Jakub Hrusa in Schweinfurt.

Alexandra Silocea ist eine Bösendorfer Künstlerin.