Konstantin Wecker


„Wenn ich am Klavier sitze, zu Höhenflügen ausraste, dann bin ich ganz bei mir – das ist Glück.“

Konstantin Wecker zählt zu den bekanntesten Liedermachern des deutschsprachigen Raums. Sein beeindruckend vielfältiges Werk umfasst neben zahlreichen Alben auch Musicals, Buch- und Noten-Veröffentlichungen sowie außergewöhnliche Kooperationen mit anderen Musikerinnen und Musikern, wie etwa eine Konzerttournee mit der Mezzosopranistin Angelika Kirchschlager. Dazu kommen Engagements als musikalischer Leiter in Theaterproduktionen sowie als Filmschauspieler.

„Die Kunst hilft den Schwächeren und denen, die keine Stimme haben.“

Konstantin Wecker ist seit jeher ein politisch aktiver Musiker, der aktuelle gesellschaftspolitische Entwicklungen sowohl in seine Musik als auch in seine über das Liedermachen hinausgehenden Projekte einfließen lässt. Unter anderem gründete er kurz nach der Jahrtausendwende das Online-Magazin „Hinter den Schlagzeilen“, das mitunter ein digitales Sprachrohr seiner politischen Botschaften darstellt.

Konstantin Wecker sieht sich selbst als Lyriker, der seine Gedichte vertont. „Der Oberbegriff ist für mich Poesie. Das ist für mich ein Symbol für alle Arten der Kunst.“ Im Jahr 2010 wurde er zu den Münchner Turmschreibern berufen.

In den Instrumenten von Bösendorfer wird alles vereint! Kein anderer Flügel kombiniert Wärme mit dieser Power, gleichzeitig neue Wege zu beschreiten und den klassischen Flügel zu bewahren, das ist die Stärke, die dieses Instrument ausmacht. Außerdem ist er wunderschön!

Aufwachsend in einem künstlerischen Haushalt – der Vater war Opernsänger, seine Mutter brachte ihm die Welt der Gedichte näher – lernte er neben dem Klavierspiel auch Geige sowie Gitarre spielen und sang zudem im Rudolf-Lamy-Kinderchor. Das von ihm immer wieder als ausgesprochen positiv erwähnte Elternhaus gewährte ihm die Freiheit seine künstlerische Vielfalt und sein politisches Engagement zu entwickeln und auszuleben.